manuelle Maßnahme

6 Hacks, die Deine Seite im Internet bekannter machen

Du fragst Dich, wie Du Deine Seite im Internet bekannter machen kannst? Here we go, eine kleine Einführung in Backlinks, Pingen, Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und Meta-Tags.

Eigentlich wissen wir es alle: Wenn wir nicht auf Google’s Seite 1 unter den Top 20 erscheinen, verlieren wir einen großen Haufen Kunden. Doch wie um alles auf der Welt schaffen wir es, von Google, Bing und Co. geliebt zu werden?

Dazu ist in der Tat durchdachtes Vorgehen nötig, aber mit meiner Anleitung sollte sich Deine Online-Sichtbarkeit zügig verändern.

Genaugenommen sollten die ersten Schritte VOR der Erstellung Deiner Page passieren. Es ist jedoch auch nie zu spät, sie nochmals auf diese Aspekte hin zu optimieren – also los:

#1. Kundenanalyse

Hört sich etwas idiotisch an, aber: kenne nicht nur Deine Zielgruppe, sondern auch Deinen Idealkunden. Die Art Mensch, die Du immer wieder in Deinem Shop oder auf Deiner Seite sehen willst.

Und dann schreibst Du den Inhalt Deiner Seite genau für diesen Klaus, diese Maria.

#2. Nutze Deine Kundenanalyse für die Keywordrecherche

Dazu gib’s phantastische Helfer im Internet, wie zum Beispiel das W-Fragen Tool. Hier kannst Du herausfinden, wonach Deine Wunschkunden wirklich konkret suchen. Aber auch Google adWords hilft Dir, die Häufigkeit einer Suchanfrage heraus zu finden.

So weißt Du, wie oft pro Monat nach Deinem gewählten Keyword oder auch einer längeren Wort-Kombination (Longtail-Keyword) gesucht wird.

An dieser Stelle noch eine Aufklärung: Ein Keyword ist nicht unbedingt ein einzelnes Wort. Auch eine Phrase wird als Keyword bezeichnet. Mittlerweile suchen wir bei Google immer häufiger in ganzen Sätzen; daher macht es Sinn, sich damit näher zu beschäftigen und genau diese Phrasen oder Sätze mehrfach auf Deiner Seite in sinnvollen Inhalten zu verwenden.

#3. Melde Dich

Und zwar bei den Suchmaschinen an. Das kannst Du zum Beispiel über sitemap.xml machen.

Hier sind die direkten Zugänge zu den Top Playern:

#4. Hol Dir Deinen ersten Backlink

Hilfreich ist es, sich von Freunden, die bereits eine eigene Page haben, verlinken zu lassen. Falls es eine Firma war, die Dir Deine Page gebaut hat: Frag bei denen an, obsie Dich in ihre Referenzliste aufnehmen. So ist es hilfreich für beide Seiten.

SECockpit Keyword Research Tool

Alternativ kannst Du Dich auch auf Presseportalen registrieren und eine erste PR-Meldung über Dein Unternehmen oder Deine Dienstleistungen erstellen. Herzlichen Dank an die Gründerküche, die für Euch bereits die zehn besten kostenlosen Presseportale zusammen gestellt haben.

#5. Netzwerke fleißig, um im Internet bekannter zu werden

Auch für Unternehmen ist social Media alles andere als Zeitverschwendung oder reine Unterhaltung. Hier begegnet Ihr Euren potentiellen Kunden von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe.

Das ist eine erstklassige Gelegenheit, sein Gesicht als Unternehmer oder Firma zu zeigen. Interessante How-to-Artikel können andere ebenso begeistern wie Lösungsansätze für deren Hauptprobleme. Finde heraus, was Deinen Wunschkunden bedrückt und bewegt, und Du weißt, welche Informationen er lieben wird.

(c) pixabay.com
(c) pixabay.com

Je sichtbarer Du in den social Media Portalen bist, umso interessanter bist Du auch für Google.
Rank Tracker by SwissMadeMarketing

Auch in fachspezifischen Foren aktiv zu sein und dort Fragen zu beantworten verhilft Dir zu mehr Gewichtung bei den Suchmaschinen. Diese Zeit zu investieren lohnt sich wirklich für diesen kostenlosen Werbekanal! Denn die meisten Menschen klicken weniger auf Werbung, als dass sie aktiv bei Google nach Informationen oder Lösungen für ihr Problem oder Anliegen suchen.

Immer wichtiger werden social news communities, wo sich Internet User gezielt ihre Informationen besorgen. Im deutschsprachigen Raum sind es vorzugsweise diese

 

#6. Wissen, ob Google Dich überhaupt kennt

Viele wissen noch nicht einmal, wie sie herausfinden, ob Google sie kennt.
Dazu bietet Google folgende Möglichkeit: „site:www.meineSeite.de“

Dazu tauscht Ihr das „meineSeite.de“ gegen Euren Seitennamen aus.

Die Auswertung zeigt, welche Deiner Seiten und Unterseiten in Google’s Verzeichnis gelistet sind. Die sollten natürlich übereinstimmen. Paßt das nicht zusammen, kannst Du Google folgendermaßen helfen: Nutze die Google webmaster tools. Dort werden die Seiten gelistet, die Du angegeben hast.

Wenn Du auf Details klickst, kannst Du die einzelnen Möglichkeiten aufrufen.

Hier kannst Du einen Link zu einer XML-Sitemap legen. Diese befindet sich auf Deinem Server und enthält die Informationen, die Deine Website enthalten (inkl. aller Kategorien und Unterseiten)

Außerdem arbeitet Google mit einem Code, der in jede Page integriert werden sollte, damit diese gecrawlt werden kann. Dieser wird von Google erstellt, sobald Du Deine Homepage über die Webmaster tools anlegst.

Fazit:

So schwer ist es gar nicht, die ersten Grundschritte zu machen für mehr Sichtbarkeit. Und dennoch bleibt es ein Wachsen, denn nur mit regelmäßigen interessanten Inhalten bist Du auch wirklich sehenswert.

Also dosiere lieber Deine Zeit (oder investiere gerne Geld in jemanden, der das für Dich übernimmt) für diese kostenlose Werbemöglichkeit, statt teure Werbeplätze einzukaufen, die Dich letztendlich selten weiter führen.

HIER kannst Du Dein persönliches Angebot erfragen.

 

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